Oh weh…! Das gibt´s doch nicht!
August 19th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
So kann es gehen:
hab´ ich doch glatt eine Veranstaltung mit dem ilb – Internationales Literatur Festival Berlin unterschlagen.
Leute, wir machen in diesem Jahr die bereits vierte Kooperation! 4 !
Noch mal: Entschuldigung, Sorry, Pardon, Scusi etc. pp.
Buchtipp von Toni für die Ferien
Juni 23rd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Fausto
Oliver Dierssen
Heyne Verlag, 2011
In diesem Buch geht es um den Jungen Joschel, der eigentlich Joseph heißt. Er ist, wie seine Mutter sagt, in der „Pubertät“. Joschel ist manchmal sehr entnervt, was zum Teil an seiner Mutter, aber auch an den sich schrecklich häufenden Rechtschreibfehlern in seinen Deutscharbeiten liegt. Doch Deutsch soll nicht mehr lange sein „Albtraum-Fach“ bleiben. Denn als er Fausto in seiner Schultasche entdeckt, einen Dämon, der sich von Rechtschreibfehlern ernährt, wird er ein Ass in Deutsch. Sogar den Klassenstreber Udo-Kieron Dörting überholt er. Joschel soll schon sehr bald erfahren, dass er nicht als einziger Hilfe bei den Deutscharbeiten bekommt…
Das Buch ist echt lustig, es ist wie ein Cocktail, gemixt aus Alltag und Liebe. Die kommt mit Joschels neuer Freundin Canan ins Spiel. Das Buch ist in der Ichform geschrieben, das hat mir gut gefallen. Auch Joschels Wortschatz und die Art, wie er erzählt , bringt einen zum Lachen. Deshalb kann ich es auch sehr empfehlen!!! Fausto spricht sehr niedlich, das macht ihn sympathisch. Einige können vielleicht nichts mit einem Dämon anfangen, ich würde das Buch aber trotzdem Elf- bis Dreizehnjährigen empfehlen.
Buchtipp von Antonia Nolde, 11 J., Schadowgymnasium 5b
Ein Spiele Tipp von den Leseratten: TipToi vom Ravensburger Verlag
Januar 30th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Das Englisch-Detektive-Spiel mit dem neuen TipToi-Stift aus dem Ravensburger Verlag finden wir alle richtig gut und es hat uns großen Spaß gemacht, es in unserer Gruppe mit Vera zu spielen.Das Lachen von Professor Mad war gruselig und lustig zugleich. Die Aufgaben im Café und mit dem Stinkbombenalarm fanden wir am besten.
Toll waren auch die ” Zusatzeinsätze”, wo es auf Schnelligkeit und Reaktionsvermögen angekommen ist. Manchmal sind wir ganz hektisch geworden. Man kann wirklich englische Wörter lernen, wenn man das Spiel öfter spielt und nicht schon vorher Englisch kann, weil man in einen englischen Kindergarten gegangen ist wie Luca-Marie. Sie wünscht sich das Spiel zum Geburtstag.
Die Bücher (Musik und Flughafen) waren auch ok, aber man musste sich ganz schön konzentrieren!
Wir glauben, dass die Bücher eher für das Alleinespielen oder für 2 Kinder geeignet sind, denn man braucht etwas Ruhe dafür. Man kriegt sonst die Erklärungen nicht so mit.
Jetzt kommen wir zum TipToi-Stift selbst: hier sind wir geteilter Meinung! Denn einige von uns fanden es “handlich”, mit dem Stift umzugehen und einigen von uns war der Stift zu dick und schwer für unsere Hände. Wir haben auch als Kritik, dass das Signal vom Stift manchmal nicht gleich erkannt wurde und wir z.B. bei dem Musikspielbuch bei den Spielen dann nochmal ganz von vorne starten mussten! Das nervte! Vielleicht kann der Ravensburger Verlag ja noch etwas weniger klobige Stifte erfinden, die auch die Signale besser verarbeiten…?
Ein paar von uns wünschen sich das Englisch-Spiel und den Stift zu Ostern oder zum Geburtstag. Wir empfehlen es eigentlich für alle Kinder in der Grundschule! Aber auch Erwachsene können es mit ihren Kindern gemeinsam spielen.
Arian, Luca-Marie, Lola, Robert, Natnael, Hannah – alle 7 Jahre und in der 2.Klasse.
✎ Die Top Five der Jugendwörter 2010
November 29th, 2010 § Hinterlasse einen Kommentar
3.) egosurfen
4.) Speckbarbie
5.) n1, nice one
Kooperationspartner der Initiative sind die Jugendzeitschrift SPIESSER und das Social-Network MySpace. Die Jury für das Jugendwort des Jahres 2010 bestand aus “Spiesser”-Leserin Heike (17), den Schülern Philipp (16) und Isabel (14) aus München, den Medienvertretern Christoph Brammertz (32), Online-Redakteur der Jugendzeitschrift “Spiesser”, Friedrich Pohl (34), den Chef vom Dienst für „Die Welt“, Uwe Wittstock (55), Kulturredakteur beim „Focus“, und Eva Betz-Weiß (34) betreuende Redakteurin von “Hä?? – Jugendsprache unplugged” beim Langenscheidt Verlag. In den vorangegangenen Jahren wurden die Begriffe “Gammelfleischparty” (2008) und “hartzen” (2009) jeweils zum Jugendwort des Jahres gewählt.
Welches ist euer Lieblingswort? Habt ihr vielleicht noch andere Vorschläge? Dann lasst es uns wissen! Den kompletten Beitrag gibt’s hier.
Was man mit Buchstaben noch so alles anfangen kann
November 18th, 2010 § Hinterlasse einen Kommentar
Die italienische Design-Agentur H-57 Creative Station zeigt uns hier, dass Typografie [ die Kunst der Schriftgestaltung ] nicht immer nur zum Lesen sein muss. Wozu auch, wenn sie so clever angewandt wird wie auf diesen Plakaten.
Ihr solltet euch auch nicht die verrückte bobmachine entgehen lassen
[ ebenfalls von H-57 ] … wir haben den ganzen halben Vormittag damit verbracht und sind nicht aus dem Lachen herausgekommen.
May the force of typography be with you!
Impressionen von unserem wunderschönen Literaturfest 2010
November 18th, 2010 § 1 Kommentar
hier: http://www.flickr.com/photos/bliblog/
Wir haben bisher ja noch nicht aufgehört, über unser schönes Literaturfest vom 13.11.2010 zu sprechen! Wir fanden´s toll und haben uns wirklich sehr gefreut, dass ihr alle dabei ward. Bei der Nachlese und dem Wiedererkennen helfen euch vielleicht einige dieser schönen Fotos, die unser Fotograf gemacht hat!
Ein herzliches ‘Dankeschön’ geht hiermit auch an alle unsere Autoren und Vorleser, an all die treuen Helfer und natürlich an das fantastische, aufmerksame Publikum.


